Akahada-yaki Chawan

99,00 

Typisch für Akahada-Keramik ist unter anderem eine weiß-rote Glasur. Bei der vorliegenden Chawan ist der obere Bereich rot gehalten, wohingegen der untere Bereich eine weiße Glasur trägt, die an einigen Stellen unregelmäßig verläuft. Dadurch, dass die weiße Glasur nicht vollständig deckt, wirkt die Glasur ein bisschen fellartig ähnlich wie das Hasenfelldekor der Jian-Teeschale.

Gefertigt wurde diese Chawan von Furuse Gyôzô, der den Nakano-Ofen in siebter Generation führt. Von ihm stammt auch die Signatur auf der Holzschachtel (tomobako). Die Schale ist auf der Unterseite mit dem Siegel des Ofens signiert.

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Nicht vorrätig

Artikelnummer: AHC-01 Kategorie: Schlagwörter: , ,

Beschreibung

Akahada-yaki (赤膚焼) ist eine Keramikgattung, die heute in der Präfektur Nara hergestellt wird. Obwohl auch diese eine relativ lange Geschichte hat, steht sie etwas im Schatten der populären Gattungen und ist entsprechend selten.

Man geht davon aus, dass der Ursprung von Akahada mit dem Halbbruder von Toyotomi Hideyoshi zusammenhängt, der im 16. Jahrhundert als oberster militärischer Führer das Land regierte. Toyotomi Hidenaga (1540-1591) selbst war ein General und wie damals üblich ebenfalls ein leidenschaftlicher Tee-Liebhaber. Er soll einen Keramiker nach Nara eingeladen haben, der für ihn Teeutensilien fortan herstellte. Später, im 17. Jahrhundert, hat Akahada-yaki einen sehr prominenten Teemeister als Patronen gehabt: Kobori Enshû (1579-1647). Enshû war Samurai, Teemeister und ein sehr talentierter Künstler. Akahada-yaki zählte zu seinen sieben favorisierten Keramikgattungen.

Typisch für Akahada-Keramik ist unter anderem eine weiß-rote Glasur. Bei der vorliegenden Chawan ist der obere Bereich rot gehalten, wohingegen der untere Bereich eine weiße Glasur trägt, die an einigen Stellen unregelmäßig verläuft. Dadurch, dass die weiße Glasur nicht vollständig deckt, wirkt die Glasur ein bisschen fellartig ähnlich wie das Hasenfelldekor der Jian-Teeschale.

Gefertigt wurde diese Chawan von Furuse Gyôzô, der den Nakano-Ofen in siebter Generation führt. Von ihm stammt auch die Signatur auf der Holzschachtel (tomobako). Die Schale ist auf der Unterseite mit dem Siegel des Ofens signiert.

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Zusätzliche Information

Höhe

8 cm

Breite

12 cm

Spülmaschine

Nein

Mikrowelle

Nein

Artikelzustand

Vintage, so gut wie neu