Bizen-yaki Hôhin 110 ml

160,00 

Diese Hôhin vom Ofen Sanroku hat ein rustikales und urtümliches Aussehen und trägt an verschiedenen Stellen eine natürliche Anscheanflugglasur. Der relativ Grobe Ton hat sich durch die Hitze im Ofen ein punktuell ein wenig Verzogen, daher passt der Deckel nur in bestimmten Positionen auf den Tonkörper, was den Gebrauch aber nicht einschränkt. Viel mehr sind die leichten Asymmetrien ein Zeichen der in Japan geschätzten Wabi-Sabi-Ästhetik.

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Beschreibung

Bizen-Keramik gehört zu den ältesten Keramik-Traditionen Japans und wird in der heutigen Präfektur Okayama hergestellt. Dort reicht die Keramikherstellung bis in die Heian-Zeit (794-1185) zurück, somit ist Bizen der zweitälteste der „Sechs Alten Öfen“. Das Zentrum der Herstellung liegt in der Stadt Inbe.

Bizen machte im Laufe der Jahrhunderte mehrere Entwicklungsstufen durch. Das gegenwärtig als typisch erachtete Erscheinungsbild reicht bis in das 16. Jahrhundert zurück, als Töpfer eisenhaltige Tonvorkommen (ta-tsuchi) für ihre Keramiken einsetzten. Dieser Ton, der sich mehrere Meter unter Reisfeldern befindet, hat einen natürlichen Eisengehalt von 3%.

Bizen-Keramik ist eng mit der japanischen Teekultur verwoben: bereits seit dem 14. Jahrhundert sollen Teemeister Aufträge an Töpfer vergeben haben. Zu den bekanntesten Förderern gehörte der Regent Toyotomi Hideyoshi (1537-1598).

Diese Hôhin vom Ofen Sanroku hat ein rustikales und urtümliches Aussehen und trägt an verschiedenen Stellen eine natürliche Anscheanflugglasur. Der relativ Grobe Ton hat sich durch die Hitze im Ofen ein punktuell ein wenig Verzogen, daher passt der Deckel nur in bestimmten Positionen auf den Tonkörper, was den Gebrauch aber nicht einschränkt. Viel mehr sind die leichten Asymmetrien ein Zeichen der in Japan geschätzten Wabi-Sabi-Ästhetik.

Mehr über Bizen-Keramik erfährst du hier im Blog.

Zusätzliche Informationen

Spülmaschine

Nein

Mikrowelle

Nein

Artikelzustand

NEU