Raku Chawan Kasshiki

375,00 

Diese Raku-Schale trägt den Namen “Kasshiki”. Der Name bedeutet “Priester”, wobei hier ein buddhistischer Priester gemeint ist. Diese Chawan trägt eine dunkelbraune Glasur, deren Färbung zwischen schwarz und rostbraun wechselt. Die dunkle Glasur enthält viele kleine Poren, die ein bisschen an eine Orangenschale erinnern. Die Form ist zylindrisch mit einer deutlichen Wölbung, wodurch die Haptik besonders angenehm ausfällt und die Schale weiche Rundungen erhält. Die weichen, asymmetrischen Strukturen sind ein Merkmal historischer Raku-Keramiken. Es erfordert viel Zeit, die Schale so zu bearbeiten, dass sie diese weiche Form erhält. Das Original stammt vom Raku-Begründer Chôjirô.

 

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Beschreibung

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

Raku-Keramik

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet.

Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Die Chawan

Diese Raku-Schale trägt den Namen “Kasshiki”. Der Name bedeutet “Priester”, wobei hier ein buddhistischer Priester gemeint ist. Diese Chawan trägt eine dunkelbraune Glasur, deren Färbung zwischen schwarz und rostbraun wechselt. Die dunkle Glasur enthält viele kleine Poren, die ein bisschen an eine Orangenschale erinnern. Die Form ist zylindrisch mit einer deutlichen Wölbung, wodurch die Haptik besonders angenehm ausfällt und die Schale weiche Rundungen erhält. Die weichen, asymmetrischen Strukturen sind ein Merkmal historischer Raku-Keramiken. Es erfordert viel Zeit, die Schale so zu bearbeiten, dass sie diese weiche Form erhält. Das Original stammt vom Raku-Begründer Chôjirô.

Die Kunst der Replik

In Japan werden Repliken nur von wenigen Keramikern hergestellt. Es braucht viel Erfahrung, um die unbewusst entstandenen asymmetrischen Strukturen einer Teeschale so kopieren zu können, dass das Ergebnis auch stimmig wirkt. Aus diesem Grund gibt es nur wenige Keramikmeister, die sich solch einer Herausforderung stellen, viel einfacher ist es, Unikate herzustellen, die jedes Mal anders aussehen (dürfen).

Der Keramiker

Die Replik wurde von Sasaki Shôraku (geb. 1944) gefertigt, einem Raku-Keramiker aus Kyôto, der bereits in dritter Generation Matchaschalen nach traditioneller Methode herstellt. Bekannt ist Shôraku für die Repliken berühmter Raku-Chawan der Momoyama- und Edo-Zeit.

Weitere Fotos:

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Zusätzliche Information

Höhe

9,5 cm

Breite

11,5 cm

Spülmaschine

Nein

Mikrowelle

Nein

Artikelzustand

Neu