Seto Becher 160 ml

40,00 

Der Becher trägt eine transparente Seladon-Glasur mit einem Craquelée, das auf der Innenseite durch Benutzung nachdunkelt und einen schönen Kontrast zum hellen Scherben bilden wird. Auf Japanisch nennt man dieses Muster kanyû. Die Form erinnert wegen der hervorgehobenen Linie in der Mitte an Bambus. Den Becher kann man sowohl für Tee als auch für andere Getränke verwenden.

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Beschreibung

Der Begriff setomono (Seto-Waren) stammt vom Dorf Seto, welches den Mittelpunkt der Ofen-Gruppe bildete. Heute bezeichnet man die frühen glasierten Keramiken vom 12.–15. Jahrhundert, die einen starken chinesischen Einfluss aufweisen, als ko-Seto (altes Seto).

Gelbes Seto entstand bei dem Versuch, grünes Seladon aus China zu imitieren. Die typisch grüne Farbe wollte nicht gelingen, stattdessen entstand eine gelbliche Glasur, die später mit grünen Tupfern dekoriert wurde. Einen umfangreichen Artikel über Seto- und Mino-Keramik, deren Entwicklung nicht voneinander zu trennen ist, findest du im Blog.

Dieses Stück wurde von Katô Masaya in der Stadt Seto gebrannt, in der er 1955 geboren wurde. Katô nahm in verschiedenen Städten an zahlreichen Ausstellungen teil, z.B. in Nagoya, Yokkaichi und Shizuoka. Einmal stellte er sogar in Thailand aus. Katô brennt in einem anagama.

Der Becher trägt eine transparente Seladon-Glasur mit einem Craquelée, das auf der Innenseite durch Benutzung nachdunkelt und einen schönen Kontrast zum hellen Scherben bilden wird. Auf Japanisch nennt man dieses Muster kanyû. Die Form erinnert wegen der hervorgehobenen Linie in der Mitte an Bambus. Den Becher kann man sowohl für Tee als auch für andere Getränke verwenden.