Seto Cup 80 ml

30,00 

Die Tasse trägt eine rustikale dunkelbraune Glasur, die einen rustikalen Charme ausstrahlt. Der typisch weiße Seto-Ton ist am Boden zu sehen. Mit 80 ml eignet sich die Tasse gut für konzentrierte Mehrfachaufgüsse von Sorten wie Kabusecha und Gyokuro. Man kann aber auch Sake daraus trinken. Stilistisch ist dieser Cup ko-Seto (古瀬戸) zuzuordnen, das bis ins 16. Jahrhundert in Seto dominierte.

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Beschreibung

Der Begriff setomono (Seto-Waren) stammt vom Dorf Seto, welches den Mittelpunkt der Ofen-Gruppe bildete. Heute bezeichnet man die frühen glasierten Keramiken vom 12.–15. Jahrhundert, die einen starken chinesischen Einfluss aufweisen, als ko-Seto (altes Seto).

Gelbes Seto entstand bei dem Versuch, grünes Seladon aus China zu imitieren. Die typisch grüne Farbe wollte nicht gelingen, stattdessen entstand eine gelbliche Glasur, die später mit grünen Tupfern dekoriert wurde. Einen umfangreichen Artikel über Seto- und Mino-Keramik, deren Entwicklung nicht voneinander zu trennen ist, findest du im Blog.

Dieser Stück wurde von Katô Masaya in der Stadt Seto gebrannt, in der er 1955 geboren wurde. Katô nahm in verschiedenen Städten an zahlreichen Ausstellungen teil, z.B. in Nagoya, Yokkaichi und Shizuoka. Einmal stellte er sogar in Thailand aus. Katô brennt in einem anagama.

Die Tasse trägt eine rustikale dunkelbraune Glasur, die einen rustikalen Charme ausstrahlt. Der typisch weiße Seto-Ton ist am Boden zu sehen. Mit 80 ml eignet sich die Tasse gut für konzentrierte Mehrfachaufgüsse von Sorten wie Kabusecha und Gyokuro. Man kann aber auch Sake daraus trinken. Stilistisch ist dieser Cup ko-Seto (古瀬戸) zuzuordnen, das bis ins 16. Jahrhundert in Seto dominierte.