Tokoname Kyûsu Motozô

Tokoname Kyûsu Motozô

199,00 

Kameoka Motozô ist ein ungewöhnlicher Keramiker aus Tokoname. Wie viele bekannte Tokoname Keramiker wurde auch er in Tokoname (1950) geboren. Seine Arbeiten sind in der Regel sehr einfach zu erkennen, weil er sie mit aufwendigen Ornamenten verziert und farblich hervorhebt. Ein sehr hübsches Beispiel ist diese Seitengriffkanne mit einem Fassungsvermögen von 280 ml. Auf dem Deckel sind kunstvolle Kirschblüten zu sehen, die aufgrund der hellen Farben gut zur Geltung kommen und einen Kontrast zur dunklen Erscheinung der Kyûsu bilden.. Der Kannenkörper trägt bei genauerem Hinsehen ebenfalls ein leichtes Relief, welches absichtlich etwas uneben ausfällt. Dadurch bekommt die Kanne eine weiche Struktur, ähnlich wie Raku-Schalen. Der Kugelfilter um Inneren fällt relativ groß und fein aus, weshalb auch Grüntees mit etwas Blattbruch gut in der Kanne gebrüht werden können.

Nicht vorrätig

Artikelnummer: TOKK-08 Kategorie: Schlagwörter: , , ,

Beschreibung

Tokoname ist der älteste der „Sechs alten Öfen“. In der heutigen Präfektur Aichi werden schon seit dem Jahr 1100 Keramiken gebrannt. In der Anfangszeit konzentrierten sich die Töpfer auf die Herstellung unglasierter Gebrauchskeramik. Um 1200 war es mit ca. 3000 Brennöfen das größte Keramikzentrum Japans.

1840 versuchten die ersten Töpfer in Tokoname, mit eisenhaltigem Ton Yixing-Keramiken zu imitieren. Für die rote shudei-Keramik benötigt man die feinkörnigste Fraktion eines sehr eisenhaltigen Tons, der unter Reisfeldern zu finden ist.

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Kameoka Motozô ist ein ungewöhnlicher Keramiker aus Tokoname. Wie viele bekannte Tokoname Keramiker wurde auch er in Tokoname (1950) geboren. Seine Arbeiten sind in der Regel sehr einfach zu erkennen, weil er sie mit aufwendigen Ornamenten verziert und farblich hervorhebt. Ein sehr hübsches Beispiel ist diese Seitengriffkanne mit einem Fassungsvermögen von 280 ml. Auf dem Deckel sind kunstvolle Kirschblüten zu sehen, die aufgrund der hellen Farben gut zur Geltung kommen und einen Kontrast zur dunklen Erscheinung der Kyûsu bilden.. Der Kannenkörper trägt bei genauerem Hinsehen ebenfalls ein leichtes Relief, welches absichtlich etwas uneben ausfällt. Dadurch bekommt die Kanne eine weiche Struktur, ähnlich wie Raku-Schalen. Der Kugelfilter um Inneren fällt relativ groß und fein aus, weshalb auch Grüntees mit etwas Blattbruch gut in der Kanne gebrüht werden können.

 

Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô Tokoname Kyûsu Motozô

Zusätzliche Information

Spülmaschine

Nein

Mikrowelle

Nein

Artikelzustand

NEU

Volumen

280 ml