Kyûsu Shûzô 220 ml

Kyûsu Shûzô 220 ml

135,00 

Maekawa Shûzô wurde 1950 in Tokoname geboren. Nach der Schule ging er zunächst viele Jahre in die Lehre, bis er 1974 sich mit einem eigenen Ofen selbstständig machte. Neben mit Bildern dekorierten Kannen macht er auch rein plastische Arbeiten wie diese Kanne, die ein unebenes Dekor trägt, welches an eine Kiefernrinde erinnert. Daher wird dieser Typ auch matsukawa genannt. Shûzô versteht es, die Spuren des Herstellungsprozesses kunstvoll hervorzuheben, die man an vielen Stellen der Kanne entdecken kann. Mit ca. 220 ml Fassungsvermögen kann man mit dieser Kyûsu beispielsweise Sencha oder Kabusecha mit möglichst wenig Blattbruch brühen, da der Kugelfilter relativ klein ausfällt.

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Beschreibung

Tokoname ist der älteste der „Sechs alten Öfen“. In der heutigen Präfektur Aichi werden schon seit dem Jahr 1100 Keramiken gebrannt. In der Anfangszeit konzentrierten sich die Töpfer auf die Herstellung unglasierter Gebrauchskeramik. Um 1200 war es mit ca. 3000 Brennöfen das größte Keramikzentrum Japans.

1840 versuchten die ersten Töpfer in Tokoname, mit eisenhaltigem Ton Yixing-Keramiken zu imitieren. Für die rote shudei-Keramik benötigt man die feinkörnigste Fraktion eines sehr eisenhaltigen Tons, der unter Reisfeldern zu finden ist.

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Maekawa Shûzô wurde 1950 in Tokoname geboren. Nach der Schule ging er zunächst viele Jahre in die Lehre, bis er 1974 sich mit einem eigenen Ofen selbstständig machte. Neben mit Bildern dekorierten Kannen macht er auch rein plastische Arbeiten wie diese Kanne, die ein unebenes Dekor trägt, welches an eine Kiefernrinde erinnert. Daher wird dieser Typ auch matsukawa genannt. Shûzô versteht es, die Spuren des Herstellungsprozesses kunstvoll hervorzuheben, die man an vielen Stellen der Kanne entdecken kann. Mit ca. 220 ml Fassungsvermögen kann man mit dieser Kyûsu beispielsweise Sencha oder Kabusecha mit möglichst wenig Blattbruch brühen, da der Kugelfilter relativ klein ausfällt.

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Zusätzliche Information

Spülmaschine

Nein

Mikrowelle

Nein

Artikelzustand

NEU

Volumen

220 ml