Tokoname Shôryû Yunomi

Tokoname Shôryû Yunomi

45,00 

Der Keramikmeister Shôryû wurde 1945 in Tokoname geboren und lernte zunächst bei seinem Vater, der unter dem Namen Künstlernamen Hokuryû bekannt ist. Mit 23 machte er sich selbstständig und wird heute für seine metallisch-glänzenden Glasuren geschätzt. 2008 wurde er als Meister des traditionellen Kunsthandwerks anerkannt. Dieser ungewöhnliche Teebecher (Yunomi, 150 ml) hat eine glänzend-lila Färbung und trägt ein schlichtes Ritzdekor. Die leichte Wölbung trägt dazu bei, dass man den Becher angenehm in den Händen halten kann.

Nicht vorrätig

Artikelnummer: TOKK-10 Kategorie: Schlagwörter: , , ,

Beschreibung

Tokoname ist der älteste der „Sechs alten Öfen“. In der heutigen Präfektur Aichi werden schon seit dem Jahr 1100 Keramiken gebrannt. In der Anfangszeit konzentrierten sich die Töpfer auf die Herstellung unglasierter Gebrauchskeramik. Um 1200 war es mit ca. 3000 Brennöfen das größte Keramikzentrum Japans.

1840 versuchten die ersten Töpfer in Tokoname, mit eisenhaltigem Ton Yixing-Keramiken zu imitieren. Für die rote shudei-Keramik benötigt man die feinkörnigste Fraktion eines sehr eisenhaltigen Tons, der unter Reisfeldern zu finden ist.

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Der Keramikmeister Shôryû wurde 1945 in Tokoname geboren und lernte zunächst bei seinem Vater, der unter dem Namen Künstlernamen Hokuryû bekannt ist. Mit 23 machte er sich selbstständig und wird heute für seine metallisch-glänzenden Glasuren geschätzt. 2008 wurde er als Meister des traditionellen Kunsthandwerks anerkannt. Dieser ungewöhnliche Teebecher (Yunomi, 150 ml) hat eine glänzend-lila Färbung und trägt ein schlichtes Ritzdekor. Die leichte Wölbung trägt dazu bei, dass man den Becher angenehm in den Händen halten kann.

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Zusätzliche Information

Spülmaschine

Nein

Mikrowelle

Nein

Artikelzustand

NEU

Volumen

150 ml